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Helden des Olymp, Band 2: Der Sohn des Neptun

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Rick Riordan

Englische Ausgabe:hero_of_olympus2

  • Verlag: Hyperion Books
  • ISBN-13: 978-1423140597
  • Format: Hardcover
  • Seiten: 544
  • Erscheinungsdatum: 4. Oktober 2011
  • Sprache: Englisch

Deutsche Ausgabe:

  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH
  • ISBN-13: 978-3551556028
  • Format: Hardcover
  • Seiten: 688
  • Erscheinungsdatum: Januar 2013
  • Genre: Jugendfantasy (Urbanfantasy)
  • Originaltitel: The Son of Neptue
  • Sprache: Deutsch
  • Reihe: 2/ ?

Kurzbeschreibung laut amazon.de:
Die beiden römischen Halbgötter Hazel und Frank müssen ein wahnsinnig gefährliches Abenteuer bestehen: Sie müssen in die Eiswüsten von Alaska reisen und Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien. Nur dann kann die Grenze zwischen Tod und Leben wieder stabilisiert werden. Und es wird sie noch ein dritter Halbgott begleiten, der ganz neu im römischen Camp ist und sein Gedächtnis verloren hat. Angeblich ist er der Sohn des Neptun – den er aber Poseidon nennt -, und er heißt Percy Jackson …

Über den Autor:
Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt er in San Antonio, USA, und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben.

Meine Meinung:
Auch den zweiten Band von „Helden des Olymp“ habe ich auf Englisch gelesen. Klar man versteht nicht jedes Wort auf Anhieb, aber dafür gibt es ja Google. 🙂

Handlung und Schauplätze:
Die Handlung startet mit Percy, der seine Erinnerungen verloren hat und nun auf dem Weg ins Camp Jupiter ist. Für meinen Geschmack war die Einführung zu langatmig und zu identisch mit der aus Band 1. Denn im Vorgängerband ist das gleiche schon Jason, nur auf griechischer statt auf römischer Seite, passiert. Auch erhalten unsere Freunde in diesem Band wieder einen fast unlösbaren Auftrag der sie diesmal nach Alaska führt. Der Weg dahin ist natürlich mit einigen Schwierigkeiten und Hindernissen behaftet und so lernen unsere mutigen Kämpfer sich gegen Amazonen und anderen römischen Sagenwesen zu behaupten. Extrem gelungen ist, dass Rick Riordan moderne Dinge wie iPads, Amazon u.s.w. ganz wie von selbst in den Plot hat einfließen lassen. Das fand ich klasse! Zudem hat der Autor den Bogen zum ersten Band gekonnt geschlagen und die meisten Fäden geschickt verwoben. Auch ein grandioses Finale darf man erwarten!

Charaktere:
Percy: Jaaaa, Percy ist wieder da! Er hat zu Beginn des Buches seine Erinnerungen verloren, genau wie Jason im ersten Band der Reihe. Percy schafft es im Laufe der Geschichte jedoch zu altbekannter Stärke und den Humor, der ihn ausmacht! Yeahh für Percy!

Frank stammt aus Kanada, seine Vorfahren jedoch sind von Japan eingewandert. Franks Mutter ist als Soldatin im Krieg gestorben, sodass Frank bei seiner Großmutter lebt. Den Tod seiner Mutter hat er nie so richtig verkraftet und ist daher sehr in sich gekehrt und zurückhaltend. Jedoch bin ich mit seinem Charakter nicht so richtig warm geworden. Erst zum großen Finale hin wurde er mir sympathisch und konnte mit ihm mit fiebern, der er über sich hinaus wächst und eine ganz besondere Gabe nutzt.

Hazel stammt aus New Orleans aus der zeit des zweiten Weltkrieges. Ja, sie hat ein Geheimnis, denn Hazel ist schon einmal im Jugendalter gestorben und kam zurück. Auch mit Hazel hatte ich so meine Schwierigkeiten. Sie wurde zwar sehr gut beschrieben und man konnte ihre Handlungen und Gedankengänge nachvollziehen, aber irgendwas hat für meine Begriffe gefehlt, wobei ich leider gar nicht genau sagen kann was. Vielleicht fehlen mir einfach die anderen Protagonisten aus den älteren Bänden, welche mir schon so sehr ans Herz gewachsen sind…

Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr jugendlich und fließend. Es sind ein paar echt witzige Sätze enthalten, die immer wieder zum Loslachen animieren. Jedoch fand ich die Scherze im Vorgängerband bei weitem besser.

Cover:
Ich habe wieder die englische Ausgabe, da ich nicht auf die Deutsche warten wollte. Das Cover ist echt toll und zeigt Percy in Alaska. Echt schick und passend zum ersten Band.

Fazit:
Der Nachfolgeband zum echt tollen Auftakt „Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott“, lässt leider die hohen Erwartungen nicht ganz gerecht werden. Es ist kein schlechtes Buch, jedoch ist die Story fast 1:1 aus dem ersten Band – nur mit römischen Protagonisten – aufgegriffen, noch überzeugen die Charaktere vollkommen. Witzig und spannend ist es trotzdem, jedoch hätte man die Geschichte auf weniger Seiten unterbringen können, da sie einige zähe Längen ausweist.

Grundidee 3/5
Umschreibungen 4/5
Schreibstil 4/5
Spannung 4/5
Emotionen 3/5
Charaktere 3/5

3,5sterne
Reihenfolge der Buchtitel:
The Lost Hero (Rezension)
The Son of Neptune
The Mark of Athena

zur Buchwebseite:
www.rickriordan.com/my-books/percy-jackson/heroes-of-olympus/thesonofneptune.aspx

zur Webseite:
www.rickriordan.com/my-books/percy-jackson/heroes-of-olympus.aspx

zur Autorenwebseite:
www.rickriordan.com

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